Die Gedächtniskapelle
Bis heute ein beliebter Einkehr-Ort
Erbaut wurde die Gedächtniskapelle auf dem Kappelberg in Dörlinbach von den Brüdern Hermann (Jahrgang 1905) und Matthias Faißt (Jahrgang 1908) als Dank an die Muttergottes, dass sie glücklich aus der russischen Kriegsgefangenschaft heimkehren durften. Beide hatten im Krieg an der Ostfront ein Gelübde abgelegt. Mit dem Einlösen ihres Versprechens begannen die Brüder Ende 1954.

Wanderer sorgt für Aufregung
Veröffentlicht am 13. März 2021 / red
Visuelle Impressionen zur Geschichte:
800 Jahre 006 Gedächtniskapelle 07 Soldatengrab 2013
800 Jahre 006 Gedächtniskapelle 07 Soldatengrab 2013
Das könnte Dir auch gefallen:
Die Gotteshäuser
Der Historiker und Archivar Philipp Ruppert als auch der Heimathistoriker Ludwig Heizmann erwähnen in ihren Beiträgen beziehungsweise Publikationen, dass im Jahre 1132 der Bischof in...
Prozessionen und Fluraltäre
Prozessionen an Christi Himmelfahrt und insbesondere an Fronleichnam gehörten seit alters her zu den feststehenden kirchlichen Bräuchen in Dörlinbach. Heute ist durch den Zusammenschluss der...
Die Bedeutung von Dorfpfarrern
Früher wandten sich Leute die Probleme hatten in der Regel an den Bürgermeister, den Lehrer oder den Pfarrer. Zusammen mit dem Arzt (einen praktizierenden Arzt...
Ordensschwestern aus Dörlinbach
Mit dem Eintritt in ein Kloster begann für viele Dörlinbacherinnen ein neuer Lebensabschnitt. Von Ende des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren es mindestens...
Gotteshaus ab 1132
Ein Gotteshaus gab es in Dörlinbach schon seit 1132, aber bis zum ersten eigenen Pfarrer sollten noch viele Jahrhunderte ins Land gehen. Zunächst war Dörlinbach...
0 Kommentare